Aktualisierungsbeiträge

Edition Psychotherapie und Zeitgeschichte

Moderne Erziehung zur Hörigkeit?

Die Tradierung strukturell-faschistischer Phänomene in der evolutionären Psychologieentwicklung und auf dem spirituellen Psychomarkt.
Ein Beitrag zur zeitgeschichtlichen Introjektforschung in drei Bänden.


Vorträge zur zeitgeschichtsorientierten Weiterentwicklung der Gestalttherapie

Autonomieentwicklung und Verschmelzungssehnsucht
Paul Goodman-Tagung, Wien (D-A-CH-Dreiländertagung), 2011

Ein Zeitgeschichte und Gesellschaftsentwicklung einbeziehendes Mehrgenerationen-Feldkonzept
DVG-Tagung, Berlin, 2011

Bausteine für eine sozialkritische Gestalt-Therapie mit zeitgeschichtlichem Hintergrundbezug
EAGT-Tagung, Berlin, 2010

Potenziale der Gestalttherapie im NS-Introjekt- und Narzissmusforschungsfeld
Gestalttherapietagung, Hamburg, 2008

Aufklärungsorientierte Vorträge

Was verbindet die Spiritualität der Transpersonalen Psychologie mit der Spiritualität des esoterischen Psychomarkts ?
Karin Daecke, Informeller Beitrag für interessierte KollegInnen am Thema "Spiritualität - Psychotherapie" im deutschsprachigen Raum 2013

Gestalt - Grundlage einer Heilslehre?
Vortrag auf der Mitgliederversammlung des Schweizer Vereins für Gestalttherapie, 2011, Basel

Moderne Erziehung zur Hörigkeit auf dem Esoterik- und Psychomarkt?
Vortrag vor dem Arbeitskreis „Religionspsychologie, Spiritualität und Psychomarkt“ im Psychologischen Forum Offenbach (PFO / H. Gross / bdp am 17.02.2011 im Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Familie und Frauen des Landes Rheinland-Pfalz, 55116 Mainz, Bahnhofstr. 9, Raum 1202)

Über das Emanzipatorische in der Gestalttherapie mit kritischem Blick auf deren spirituelle Wende,
Vortrag auf der ÖAGG-Tagung "Was ist gut?", Wien, 2010 (siehe auch ÖAGG-Archiv)

Moderne Erziehung zur Hörigkeit? Wie die transpersonale Wende in der Gestalttherapie deren politisch-emanzipatorisches Konzept unterläuft.
Podiumsgespräch zwischen dem EAGT-Präsidenten Peter Schulthess und Karin Daecke (Mag.Art. Soziologie) Gestalt-/ Integrative Bewegungstherapeutin und Autorin der Psychomarktstudie "Moderne Erziehung zur Hörigkeit? (...)", 2009, Würzburg

Gestalttherapie quo vadis? Auf „spirituellen Wegen“ in die Evolution der Menschheit?"
Vortrag auf der DVG-Tagung „Apokalypso - Weltuntergänge und Paradiese. Gestalttherapie im Umgang mit Optionen der Zukunft“ (2009) Fankfurt - hier begann ein Diskurs, der im Kontext von Vorträgen, Beiträgen, Tages-Seminaren, Workshops immer weiter differenziert und auf Basis fortlaufend aktualisierter Informationen auf Seiten der Teilnehmer in verschiedensten Tagungskontexten bis 2016 stetig weiter geführt wurde.

Buch-/ Zeitschriftenbeiträge

Wie sehen die jüngsten Verankerungsversuche der Transpersonalen Psychologie (TP) in der Psychotherapie aus? Und was hat die TP überhaupt mit Psychotherapie bzw. mit Gestalttherapie zu tun?
Dieser Beitrag (letzte Überarbeitung: 19.04.2016) ist eine ausführliche Replique auf drei TP-Beiträge in der GESTALTTHERAPIE (Heft 1/ 2015) Fachzeitschrift der DVG. Er ist die Grundlage für meinen ebenfalls dort (in Heft 1 / 2016) veröffentlichten Artikel "Zu den Versuchen der Transpersonalen Psychologie (TP) sich im Feld der Gestalttherapie (GT) zu verankern".

War Cl. Naranjo ein Mitarbeiter und Nachfolger Perls?
Dieser Beitrag reagiert auf eine im Institutskontext der DVG verbreitete Behauptung, die 2011 der Anwerbung von Auszubildenden und Lehrenden (Gestalttherapie) für eine Weiterbildung in Transpersonaler Psychologie diente. Er wurde 2011 in der Vorstandszeitung der DVG veröffentlicht und diente der Information / Aufklärung.

Die politisch emanzipatorische und wissenschaftliche Ausrichtung in Perls‘ Ansatz und ihre Bedeutung angesichts der „spirituellen Wende“ in der Gestalttherapie von Karin Daecke, Erstveröffentlichung in "Gestalt und Politik" (Schulthess, Anger (Hrsg), 2009, EHP, 115 - 200)

"Gestalt und Politik" von Peter Schulthess (2008), Erstveröffentlichung in "Gestalt und Politik. Gesellschaftspolitische Implikationen der Gestalttherapie" (Schulthess, Anger (Hrsg), 2009, EHP, 45-70)